LORO-X GeDati Attikaentwässerung
Vorteile und Ziele
Die Flachdachentwässerung vieler moderner Gebäude soll mit außenliegenden Rohren erfolgen, um den Innenraum frei nutzen zu können, oder um Fließgeräusche und Wärmebrücken zu vermeiden.
Demgegenüber steht oft der Wunsch, die Tiefpunkte der Gefälledämmung möglichst in der Mitte einer Teilfläche anzuordnen. Die „Höhe“ der Gefälledämmung kann bei umlaufendem Gefälle - im Gegensatz zu einseitigem Gefälle - oft reduziert werden.
Das Ziel ist folglich, eine außenliegende Attikaentwässerung zu schaffen, bei der das Gefälle trotzdem zur Mitte des Daches verlaufen kann.
Verfügbarer und notwendiger Anspringabfluss
Anders als bei üblichen Attikaentwässerungen, muss das Wasser eine lange, waagerechte Strecke mit einem höheren Druckverlust vom Ablauf bis zur Fallleitung überwinden. Hierfür muss das Wasser per Überdruck bis zur Fallleitung „gedrückt“ werden.
Diese Wassermenge steht dann der Fallleitung zum Anspringen zur Verfügung und wird daher „verfügbarer Anspringabfluss“ genannt.
Damit das Wasser-Luft-Gemisch in der Fallleitung eine pumpende Wassersäule ausbilden kann (anspringen), ist jedoch eine bestimmte mindest Wassermenge notwendig.
Die zum Anspringen mindestens benötigte Wassermenge wird „notwendiger Anspringabfluss“ genannt.
Optimierung
Mit der objektspezifischen hydraulischen Optimierung wird dann berechnet, welche Nennweiten für waagerechte und senkrechte Rohrleitungen benötigt werden, um die gegebene waagerechte Länge zu überwinden und die verfügbare senkrechte Rohrleitung zum Anspringen zu bringen.
| LORO-X GefälleDach- Tiefpunkt Attikadentwässerung (GeDaTi) mit Klemmflansch, für Bitumen-Kunststoff Abdichtungsbahnen, aus Edelstahl, nach 1253, DN 100 |
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| DN100 | |||||
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Hauptentwässerung Druckströmung |
13992.100X | ![]() |
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Notentwässerung Druckströmung |
13993.100X | ![]() |
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