Neu bei LORO 2024 auf der Dach und Holz

Für die Sanierung kleiner und großer Dächer und Balkone

Eine (energetische) Sanierung von Dächern und Fassaden setzt die Prüfung und Erneuerung des Entwässerungskonzeptes vorraus. Die DIN 1986-100 fordert in Kap. 5.8.4: "Bei der Sanierung eines Daches ist auch die Überprüfung und Nachrüstung des Dachentwässerungssystems vorzusehen. Zu überprüfen sind insbesondere die Abflussleistung gemäß aktueller Regenspenden, der Zustand des Gesamtsystems, die Abdichtung und die ggf. zu ergänzende Notentwässerung". Bei der Planung eines zukunftsfähigen Entwässerungskonzeptes müssen also insbesondere die Haupt- und Notentwässerung neu bemessen werden, um auch zukünftige Starkregenereignisse sicher vom Dach entwässern zu können. LORO unterstützt dabei gerne von der Planung bis zur Ausführung.

Neuheiten für die Notentwässerung

Ist der Einsatz leistungsstarker Attika-Notentwässerungssysteme nicht möglich, bietet LORO jetzt auch sogenannte Rechteckspeier aus Edelstahl, die in Form einer rechteckigen Aussparung als Speier durch die Attika ins Freie entwässern. Hierbei sind die Anforderungen an Speier zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass der von oben herabstürzende Wasserschwall darunterliegende Personen oder Gegenstände nicht beeinträchtigt.

Neuheiten für große Dachflächen

Wird das Dach energetisch saniert, bietet eine neue Gefälledämmung oft die Möglichkeit den Gefälleplan so zu optimieren, sodass weniger Tiefpunkte mit weniger aber leistungsfähigeren Abläufen entstehen können. Ist die Position der Grundleitung, schadlos frei überflutbarer Flächen oder weiterer Regenwassernutzungsanlagen vorgegeben, können innenliegende DRAINJET Systeme das Regenwasser ohne Gefälle gezielt zu den entsprechenden Übergabestellen transportieren.

 

 

Bei vielen genutzten Gebäuden können bisher in der Dachfläche liegende Tiefpunkte in dem Zuge auch an den Rand zur Attika versetzt werden, sodass eine leistungsstarke Attikaentwässerung künftig ohne Rohre im Gebäude auskommt.

Sichere Dachentwässerungssysteme bestehend aus Abläufen, Rohren und Formteilen stehen im Fokus. Wenn der Dachdecker das Rohrsystem nicht selbst montiert, ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Installateur notwendig, um die geforderte Systemform und Systemleistung sicherzustellen.